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Die Eisenbahn in Sachsen damals. Tl.2, 1 DVD
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Eine beeindruckende Zusammenstellung historischer Filmszenen der siebziger und achtziger Jahre zeigt in den Metropolen Leipzig und Dresden den Planeinsatz verschiedener Spielarten der Baureihen 01 und 03. Beeindruckende Güterzugleistungen, zum Teil mit Schiebedienst, wurden im Raum Nossen, Arnsdorf-Kamenz, Dresden-Klotzsche - Königsbrück mit seinem Stahlviadukt und auf den Strecken Bischofswerda - Görlitz und Bischofswerda - Zittau festgehalten Auf den Schmalspurstrecken Radebeul Ost - Radeburg, Freital-Hainberg - Kipsdorf und Zittau -Oybin/Jonsdorf waren noch dampfgeführte Güterzüge alltäglich. Aber auch im DR-Alltag nicht alltägliches wurde festgehalten, wie verschiedene Lokzüge für das Jubiläum "150 Jahre Fernbahn Leipzig-Dresden" und der Einblick in den 800-mm- Feld¬bahn-betrieb der VEB Silikatwerke Brandis.

Anbieter: buecher DE
Stand: 13.11.2019
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Aroniasaft
3,95 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Der Bio-Aronia-Direktsaft wird durch schonendes Pressen aus frischen Aroniabeeren (Apfelbeere) gewonnen und ohne jegliche Zusätze in die 3-Liter-Saftbox und die 330ml Glasflasche abgefüllt. Es ist ein 100% reiner Biosaft, der natürlich auch das Biosiegel trägt. Dieser wertvolle reine 100% Bio-Aroniasaft aus frischen Beeren ist pur ein Genuß. Er eignet sich aber auch vorzüglich zur Zubereitung einer durstlöschenden Schorle oder als fruchtiger Zusatz zu einer Tasse Tee. Der Verwendung von Bio-Aroniabeeren-Saft sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Seine gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe können einen wertvollen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung leisten. Verzehrempfehlung: 100 ml pro Tag Fruchtgehalt: 100 % Zutaten: Bio Aroniadirektsaft Nährwertangaben: Brennwert 50 kcal pro 100 ml Broteinheiten 0,56 pro 100 ml Nettofüllmenge: 330 ml Herstelledaten: Kelterei Walther GmbH Am Gewerbegebiet 2 01477 Arnsdorf bei Dresden

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 13.11.2019
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Aroniasaft
16,91 € *
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Der Bio-Aronia-Direktsaft wird durch schonendes Pressen aus frischen Aroniabeeren (Apfelbeere) gewonnen und ohne jegliche Zusätze in die 3-Liter-Saftbox und die 330ml Glasflasche abgefüllt. Es ist ein 100% reiner Biosaft, der natürlich auch das Biosiegel trägt. Dieser wertvolle reine 100% Bio-Aroniasaft aus frischen Beeren ist pur ein Genuß. Er eignet sich aber auch vorzüglich zur Zubereitung einer durstlöschenden Schorle oder als fruchtiger Zusatz zu einer Tasse Tee. Der Verwendung von Bio-Aroniabeeren-Saft sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Seine gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe können einen wertvollen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung leisten. Verzehrempfehlung: 100 ml pro Tag Fruchtgehalt: 100 % Zutaten: Bio Aroniadirektsaft Nährwertangaben: Brennwert 50 kcal pro 100 ml Broteinheiten 0,56 pro 100 ml Nettofüllmenge: 1 Liter Herstelledaten: Kelterei Walther GmbH Am Gewerbegebiet 2 01477 Arnsdorf bei Dresden

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 13.11.2019
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"Wird heute nach einer Landes-Heil- und Pflegea...
22,00 € *
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Ostpreußen gehörte über lange Zeit zu den vergessenen Regionen bei der Aufarbeitung der NS-Krankenmorde. Dort zeigte die nationalsozialistische Ideologie schon frühzeitig in besonderem Maße ihr grausames Gesicht und forderte viele Opfer.Die meisten Akten zur Geschichte der ostpreußischen Psychiatrie sind während des Zweiten Weltkrieges verloren gegangen. Durch die Entdeckung der 30 000 erhaltenen Krankenakten von "Euthanasie"-Opfern, die im Ministerium für Staatssicherheit der DDR verwahrt wurden und jetzt im Bundesarchiv zugänglich sind, konnte dieses Verbrechen auch für Ostpreußen rekonstruiert werden. Nach dem Massenmord an ostpreußischen Patienten durch ein SS-Sonderkommando im Frühjahr 1940 wurde die ehemalige Landesanstalt Pirna-Sonnenstein zur zentralen Mordstätte von ostpreußischen Patienten während der Krankenmord-"Aktion T4". Allein hier kamen 1941 weit über 600 Ostpreußen ums Leben. Auch nach Abbruch der zentralen "Euthanasie" starben noch ostpreußische Patienten in den sächsischen Landesanstalten Arnsdorf, Zschadrass und Großschweidnitz an Hunger, Vernachlässigung oder überdosierten Medikamenten.Das Buch ordnet die Medizinverbrechen in Ostpreußen in den Kontext der Psychiatrieentwicklung ein, bringt sie mit der sich stetig radikalisierenden nationalsozialistischen Gesundheitspolitik in Zusammenhang und dokumentiert die nach Ende der NS-Herrschaft ausbleibende Erinnerung an die Verbrechen. Erstmals veröffentlichte exemplarische Lebensgeschichten geben den Opfern einen Teil ihrer Würde zurück.

Anbieter: buecher DE
Stand: 13.11.2019
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"Wird heute nach einer Landes-Heil- und Pflegea...
22,70 € *
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Ostpreußen gehörte über lange Zeit zu den vergessenen Regionen bei der Aufarbeitung der NS-Krankenmorde. Dort zeigte die nationalsozialistische Ideologie schon frühzeitig in besonderem Maße ihr grausames Gesicht und forderte viele Opfer.Die meisten Akten zur Geschichte der ostpreußischen Psychiatrie sind während des Zweiten Weltkrieges verloren gegangen. Durch die Entdeckung der 30 000 erhaltenen Krankenakten von "Euthanasie"-Opfern, die im Ministerium für Staatssicherheit der DDR verwahrt wurden und jetzt im Bundesarchiv zugänglich sind, konnte dieses Verbrechen auch für Ostpreußen rekonstruiert werden. Nach dem Massenmord an ostpreußischen Patienten durch ein SS-Sonderkommando im Frühjahr 1940 wurde die ehemalige Landesanstalt Pirna-Sonnenstein zur zentralen Mordstätte von ostpreußischen Patienten während der Krankenmord-"Aktion T4". Allein hier kamen 1941 weit über 600 Ostpreußen ums Leben. Auch nach Abbruch der zentralen "Euthanasie" starben noch ostpreußische Patienten in den sächsischen Landesanstalten Arnsdorf, Zschadrass und Großschweidnitz an Hunger, Vernachlässigung oder überdosierten Medikamenten.Das Buch ordnet die Medizinverbrechen in Ostpreußen in den Kontext der Psychiatrieentwicklung ein, bringt sie mit der sich stetig radikalisierenden nationalsozialistischen Gesundheitspolitik in Zusammenhang und dokumentiert die nach Ende der NS-Herrschaft ausbleibende Erinnerung an die Verbrechen. Erstmals veröffentlichte exemplarische Lebensgeschichten geben den Opfern einen Teil ihrer Würde zurück.

Anbieter: buecher DE
Stand: 13.11.2019
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Die Eisenbahn in Sachsen damals. Tl.1+2, 2 DVDs
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Teil 1: Erzgebirge In historischen Filmszenen aus den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts zeigen wir Ihnen den abwechslungsreichen Dampfbetrieb im Erzgebirge. Erleben Sie den Einsatz der Dampflok-Baureihe 86 auf der heute stillgelegten Strecke Schlettau - Crottendorf. Die Baureihe 58 machte sich vor schweren Güterzügen zwischen Aue und Chemnitz sowie Schwarzenberg und Johanngeorgstadt nützlich. Vielseitiger Dampfbetrieb war zwischen Glauchau, St. Egidien, Oelsnitz, Stollberg und Lugau zu erleben. Beeindruckende Brückenbauwerke mit Dampfbetrieb wurden festgehalten wie der Markersbacher Viadukt, der Rödlitz-Viadukt und der Viadukt Göhren. Ein besonderer Höhepunkt des Films sind aber seltene Filmaufnahmen der sächsischen Gattung XI HT (Baureihe 9419, 20-21) auf der 50- -Steilstrecke Eibenstock unt. Bahnhof - Eibenstock ob. Bahnhof. Noch erlebte die Schmalspurbahn Wolkenstein - Jöhstadt den umfangreichen Planbetrieb mit Dampflokomotiven. Für den Restbetrieb auf der Schmalspurstrecke Wilischthal - Thum war eine Schmalspur-Diesellok im Einsatz. Und auch der 500-mm-Feldbahn des Thermalbades Wiesenbad wurde ein Besuch abgestattet. Teil 2: Von Leipzig nach Zittau Eine beeindruckende Zusammenstellung historischer Filmszenen der siebziger und achtziger Jahre zeigt in den Metropolen Leipzig und Dresden den Planeinsatz verschiedener Spielarten der Baureihen 01 und 03. Beeindruckende Güterzugleistungen, zum Teil mit Schiebedienst, wurden im Raum Nossen, Arnsdorf-Kamenz, Dresden-Klotzsche - Königsbrück mit seinem Stahlviadukt und auf den Strecken Bischofswerda - Görlitz und Bischofswerda - Zittau festgehalten Auf den Schmalspurstrecken Radebeul Ost - Radeburg, Freital-Hainberg - Kipsdorf und Zittau -Oybin/Jonsdorf waren noch dampfgeführte Güterzüge alltäglich. Aber auch im DR-Alltag nicht alltägliches wurde festgehalten, wie verschiedene Lokzüge für das Jubiläum "150 Jahre Fernbahn Leipzig-Dresden" und der Einblick in den 800-mm-Feldbahnbetrieb der VEB Silikatwerke Brandis.

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Stand: 13.11.2019
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Die Eisenbahn in Sachsen damals. Tl.1+2, 2 DVDs
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Teil 1: Erzgebirge In historischen Filmszenen aus den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts zeigen wir Ihnen den abwechslungsreichen Dampfbetrieb im Erzgebirge. Erleben Sie den Einsatz der Dampflok-Baureihe 86 auf der heute stillgelegten Strecke Schlettau - Crottendorf. Die Baureihe 58 machte sich vor schweren Güterzügen zwischen Aue und Chemnitz sowie Schwarzenberg und Johanngeorgstadt nützlich. Vielseitiger Dampfbetrieb war zwischen Glauchau, St. Egidien, Oelsnitz, Stollberg und Lugau zu erleben. Beeindruckende Brückenbauwerke mit Dampfbetrieb wurden festgehalten wie der Markersbacher Viadukt, der Rödlitz-Viadukt und der Viadukt Göhren. Ein besonderer Höhepunkt des Films sind aber seltene Filmaufnahmen der sächsischen Gattung XI HT (Baureihe 9419, 20-21) auf der 50- -Steilstrecke Eibenstock unt. Bahnhof - Eibenstock ob. Bahnhof. Noch erlebte die Schmalspurbahn Wolkenstein - Jöhstadt den umfangreichen Planbetrieb mit Dampflokomotiven. Für den Restbetrieb auf der Schmalspurstrecke Wilischthal - Thum war eine Schmalspur-Diesellok im Einsatz. Und auch der 500-mm-Feldbahn des Thermalbades Wiesenbad wurde ein Besuch abgestattet. Teil 2: Von Leipzig nach Zittau Eine beeindruckende Zusammenstellung historischer Filmszenen der siebziger und achtziger Jahre zeigt in den Metropolen Leipzig und Dresden den Planeinsatz verschiedener Spielarten der Baureihen 01 und 03. Beeindruckende Güterzugleistungen, zum Teil mit Schiebedienst, wurden im Raum Nossen, Arnsdorf-Kamenz, Dresden-Klotzsche - Königsbrück mit seinem Stahlviadukt und auf den Strecken Bischofswerda - Görlitz und Bischofswerda - Zittau festgehalten Auf den Schmalspurstrecken Radebeul Ost - Radeburg, Freital-Hainberg - Kipsdorf und Zittau -Oybin/Jonsdorf waren noch dampfgeführte Güterzüge alltäglich. Aber auch im DR-Alltag nicht alltägliches wurde festgehalten, wie verschiedene Lokzüge für das Jubiläum "150 Jahre Fernbahn Leipzig-Dresden" und der Einblick in den 800-mm-Feldbahnbetrieb der VEB Silikatwerke Brandis.

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