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Die Eisenbahn in Sachsen damals. Tl.2, 1 DVD
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Eine beeindruckende Zusammenstellung historischer Filmszenen der siebziger und achtziger Jahre zeigt in den Metropolen Leipzig und Dresden den Planeinsatz verschiedener Spielarten der Baureihen 01 und 03. Beeindruckende Güterzugleistungen, zum Teil mit Schiebedienst, wurden im Raum Nossen, Arnsdorf-Kamenz, Dresden-Klotzsche - Königsbrück mit seinem Stahlviadukt und auf den Strecken Bischofswerda - Görlitz und Bischofswerda - Zittau festgehalten Auf den Schmalspurstrecken Radebeul Ost - Radeburg, Freital-Hainberg - Kipsdorf und Zittau -Oybin/Jonsdorf waren noch dampfgeführte Güterzüge alltäglich. Aber auch im DR-Alltag nicht alltägliches wurde festgehalten, wie verschiedene Lokzüge für das Jubiläum ´´150 Jahre Fernbahn Leipzig-Dresden´´ und der Einblick in den 800-mm- Feld bahn-betrieb der VEB Silikatwerke Brandis.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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´´Wird heute nach einer Landes-Heil- und Pflege...
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Ostpreußen gehörte über lange Zeit zu den vergessenen Regionen bei der Aufarbeitung der NS-Krankenmorde. Dort zeigte die nationalsozialistische Ideologie schon frühzeitig in besonderem Maße ihr grausames Gesicht und forderte viele Opfer. Die meisten Akten zur Geschichte der ostpreußischen Psychiatrie sind während des Zweiten Weltkrieges verloren gegangen. Durch die Entdeckung der 30 000 erhaltenen Krankenakten von ´´Euthanasie´´-Opfern, die im Ministerium für Staatssicherheit der DDR verwahrt wurden und jetzt im Bundesarchiv zugänglich sind, konnte dieses Verbrechen auch für Ostpreußen rekonstruiert werden. Nach dem Massenmord an ostpreußischen Patienten durch ein SS-Sonderkommando im Frühjahr 1940 wurde die ehemalige Landesanstalt Pirna-Sonnenstein zur zentralen Mordstätte von ostpreußischen Patienten während der Krankenmord-´´Aktion T4´´. Allein hier kamen 1941 weit über 600 Ostpreußen ums Leben. Auch nach Abbruch der zentralen ´´Euthanasie´´ starben noch ostpreußische Patienten in den sächsischen Landesanstalten Arnsdorf, Zschadrass und Großschweidnitz an Hunger, Vernachlässigung oder überdosierten Medikamenten. Das Buch ordnet die Medizinverbrechen in Ostpreußen in den Kontext der Psychiatrieentwicklung ein, bringt sie mit der sich stetig radikalisierenden nationalsozialistischen Gesundheitspolitik in Zusammenhang und dokumentiert die nach Ende der NS-Herrschaft ausbleibende Erinnerung an die Verbrechen. Erstmals veröffentlichte exemplarische Lebensgeschichten geben den Opfern einen Teil ihrer Würde zurück.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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