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Adalbert Schindelar
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adalbert Schindelar ( 5. Jänner 1865 in Schönhof, Böhmen, 11. Oktober 1926 in Wien) war der erste Bischof der altkatholischen Kirche in Wien. Schindelar studierte 1890 bis 1892 Theologie an der Universität Bonn. Nach seiner altkatholischen Priesterweihe 1892 wurde Schindelar Kooperator in Arnsdorf (Mükowice, preußisch Schlesien), ab 1905 Pfarrer in Gablonz an der Neiße (Böhmen) und ab 1908 Pfarrer in Wien. Dort betreute er auch die Filialgemeinde Brünn und organisierte den internationalen Altkatholikenkongreß von 1909 in Wien. 1919, mit dem politischen Wegfall des Sudetenlandes, wurde er zum stellvertretenden, 1920 zum Bistumsverweser der altkatholischen Kirche Österreichs bestellt und 1921 von den staatlichen Stellen bestätigt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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"Wird heute nach einer Landes-Heil- und Pflegea...
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Ostpreußen gehörte über lange Zeit zu den vergessenen Regionen bei der Aufarbeitung der NS-Krankenmorde. Dort zeigte die nationalsozialistische Ideologie schon frühzeitig in besonderem Maße ihr grausames Gesicht und forderte viele Opfer.Die meisten Akten zur Geschichte der ostpreußischen Psychiatrie sind während des Zweiten Weltkrieges verloren gegangen. Durch die Entdeckung der 30 000 erhaltenen Krankenakten von "Euthanasie"-Opfern, die im Ministerium für Staatssicherheit der DDR verwahrt wurden und jetzt im Bundesarchiv zugänglich sind, konnte dieses Verbrechen auch für Ostpreußen rekonstruiert werden. Nach dem Massenmord an ostpreußischen Patienten durch ein SS-Sonderkommando im Frühjahr 1940 wurde die ehemalige Landesanstalt Pirna-Sonnenstein zur zentralen Mordstätte von ostpreußischen Patienten während der Krankenmord-"Aktion T4". Allein hier kamen 1941 weit über 600 Ostpreußen ums Leben. Auch nach Abbruch der zentralen "Euthanasie" starben noch ostpreußische Patienten in den sächsischen Landesanstalten Arnsdorf, Zschadrass und Großschweidnitz an Hunger, Vernachlässigung oder überdosierten Medikamenten.Das Buch ordnet die Medizinverbrechen in Ostpreußen in den Kontext der Psychiatrieentwicklung ein, bringt sie mit der sich stetig radikalisierenden nationalsozialistischen Gesundheitspolitik in Zusammenhang und dokumentiert die nach Ende der NS-Herrschaft ausbleibende Erinnerung an die Verbrechen. Erstmals veröffentlichte exemplarische Lebensgeschichten geben den Opfern einen Teil ihrer Würde zurück.

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Ostpreußen gehörte über lange Zeit zu den vergessenen Regionen bei der Aufarbeitung der NS-Krankenmorde. Dort zeigte die nationalsozialistische Ideologie schon frühzeitig in besonderem Maße ihr grausames Gesicht und forderte viele Opfer.Die meisten Akten zur Geschichte der ostpreußischen Psychiatrie sind während des Zweiten Weltkrieges verloren gegangen. Durch die Entdeckung der 30 000 erhaltenen Krankenakten von "Euthanasie"-Opfern, die im Ministerium für Staatssicherheit der DDR verwahrt wurden und jetzt im Bundesarchiv zugänglich sind, konnte dieses Verbrechen auch für Ostpreußen rekonstruiert werden. Nach dem Massenmord an ostpreußischen Patienten durch ein SS-Sonderkommando im Frühjahr 1940 wurde die ehemalige Landesanstalt Pirna-Sonnenstein zur zentralen Mordstätte von ostpreußischen Patienten während der Krankenmord-"Aktion T4". Allein hier kamen 1941 weit über 600 Ostpreußen ums Leben. Auch nach Abbruch der zentralen "Euthanasie" starben noch ostpreußische Patienten in den sächsischen Landesanstalten Arnsdorf, Zschadrass und Großschweidnitz an Hunger, Vernachlässigung oder überdosierten Medikamenten.Das Buch ordnet die Medizinverbrechen in Ostpreußen in den Kontext der Psychiatrieentwicklung ein, bringt sie mit der sich stetig radikalisierenden nationalsozialistischen Gesundheitspolitik in Zusammenhang und dokumentiert die nach Ende der NS-Herrschaft ausbleibende Erinnerung an die Verbrechen. Erstmals veröffentlichte exemplarische Lebensgeschichten geben den Opfern einen Teil ihrer Würde zurück.

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Johann Georg Itzlfeldner 1704/05-1790
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Reichhaltiges Werk über das Schaffen des Bildhauers Itzlfeldner im Salzburger Land, im Rupertiwinkel (östlich zwischen Chiemsee und der Salzach), im nördlichen Bayern und Oberösterreich.Johann Georg Itzlfeldner gehört zu den begnadeten Bildhauern, die ganze Ausstattungen für Kirchen einfühlsam und auch zuverlässig kreiert haben. Sein Rokokostil ist von Zartheit geprägt. In Tittmoning nahe Salzburg hatte er seinen Wohnsitz und obwohl er viel erschuf, ist er heute relativ wenig im Bewußtsein der Öffentlichkeit verankert. Es mag daran liegen, dass seine Werke in kleineren Ortschaften außerhalb publikumswirksamer Routen beheimatet sind.Er arbeitete vorwiegend für kirchliche Auftraggeber und stilistisch ging er Johann Baptist Straub und Ignaz Günther nahe. Sein Hauptwerk ist die Ausstattung der Wallfahrtskirche Maria im Mösl in Arnsdorf, in welcher er das Zierwerk für die Orgel, die Altäre, die Kanzel, das Tabernakel und weitere Objekte anfertigte.Sein zweites Werk und wohl auch das bekannteste ist die Mariensäule auf dem Stadtplatz von Tittmoning, die er 1758 erschuf. Es war die Auftragsarbeit für Schiffmeister Johann Michaiel Wilhelmseder, der diese Skulptur nach seiner Hochzeit stiftete.Einige der Schöpfungen Itzlfeldners sind auch im Salzburger Barockmuseum zu sehen.

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Johann Georg Itzlfeldner 1704/05-1790
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Reichhaltiges Werk über das Schaffen des Bildhauers Itzlfeldner im Salzburger Land, im Rupertiwinkel (östlich zwischen Chiemsee und der Salzach), im nördlichen Bayern und Oberösterreich.Johann Georg Itzlfeldner gehört zu den begnadeten Bildhauern, die ganze Ausstattungen für Kirchen einfühlsam und auch zuverlässig kreiert haben. Sein Rokokostil ist von Zartheit geprägt. In Tittmoning nahe Salzburg hatte er seinen Wohnsitz und obwohl er viel erschuf, ist er heute relativ wenig im Bewußtsein der Öffentlichkeit verankert. Es mag daran liegen, dass seine Werke in kleineren Ortschaften außerhalb publikumswirksamer Routen beheimatet sind.Er arbeitete vorwiegend für kirchliche Auftraggeber und stilistisch ging er Johann Baptist Straub und Ignaz Günther nahe. Sein Hauptwerk ist die Ausstattung der Wallfahrtskirche Maria im Mösl in Arnsdorf, in welcher er das Zierwerk für die Orgel, die Altäre, die Kanzel, das Tabernakel und weitere Objekte anfertigte.Sein zweites Werk und wohl auch das bekannteste ist die Mariensäule auf dem Stadtplatz von Tittmoning, die er 1758 erschuf. Es war die Auftragsarbeit für Schiffmeister Johann Michaiel Wilhelmseder, der diese Skulptur nach seiner Hochzeit stiftete.Einige der Schöpfungen Itzlfeldners sind auch im Salzburger Barockmuseum zu sehen.

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Die Eisenbahn in Sachsen damals. Tl.1+2, 2 DVDs
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Teil 1: ErzgebirgeIn historischen Filmszenen aus den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts zeigen wir Ihnen den abwechslungsreichen Dampfbetrieb im Erzgebirge. Erleben Sie den Einsatz der Dampflok-Baureihe 86 auf der heute stillgelegten Strecke Schlettau - Crottendorf. Die Baureihe 58 machte sich vor schweren Güterzügen zwischen Aue und Chemnitz sowie Schwarzenberg und Johanngeorgstadt nützlich. Vielseitiger Dampfbetrieb war zwischen Glauchau, St. Egidien, Oelsnitz, Stollberg und Lugau zu erleben. Beeindruckende Brückenbauwerke mit Dampfbetrieb wurden festgehalten wie der Markersbacher Viadukt, der Rödlitz-Viadukt und der Viadukt Göhren. Ein besonderer Höhepunkt des Films sind aber seltene Filmaufnahmen der sächsischen Gattung XI HT (Baureihe 9419, 20-21) auf der 50- -Steilstrecke Eibenstock unt. Bahnhof - Eibenstock ob. Bahnhof.Noch erlebte die Schmalspurbahn Wolkenstein - Jöhstadt den umfangreichen Planbetrieb mit Dampflokomotiven. Für den Restbetrieb auf der Schmalspurstrecke Wilischthal - Thum war eine Schmalspur-Diesellok im Einsatz. Und auch der 500-mm-Feldbahn des Thermalbades Wiesenbad wurde ein Besuch abgestattet.Teil 2: Von Leipzig nach ZittauEine beeindruckende Zusammenstellung historischer Filmszenen der siebziger und achtziger Jahre zeigt in den Metropolen Leipzig und Dresden den Planeinsatz verschiedener Spielarten der Baureihen 01 und 03. Beeindruckende Güterzugleistungen, zum Teil mit Schiebedienst, wurden im Raum Nossen, Arnsdorf-Kamenz, Dresden-Klotzsche - Königsbrück mit seinem Stahlviadukt und auf den Strecken Bischofswerda - Görlitz und Bischofswerda - Zittau festgehaltenAuf den Schmalspurstrecken Radebeul Ost - Radeburg, Freital-Hainberg - Kipsdorf und Zittau -Oybin/Jonsdorf waren noch dampfgeführte Güterzüge alltäglich.Aber auch im DR-Alltag nicht alltägliches wurde festgehalten, wie verschiedene Lokzüge für das Jubiläum "150 Jahre Fernbahn Leipzig-Dresden" und der Einblick in den 800-mm-Feldbahnbetrieb der VEB Silikatwerke Brandis.

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Die Eisenbahn in Sachsen damals. Tl.1+2, 2 DVDs
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Teil 1: ErzgebirgeIn historischen Filmszenen aus den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts zeigen wir Ihnen den abwechslungsreichen Dampfbetrieb im Erzgebirge. Erleben Sie den Einsatz der Dampflok-Baureihe 86 auf der heute stillgelegten Strecke Schlettau - Crottendorf. Die Baureihe 58 machte sich vor schweren Güterzügen zwischen Aue und Chemnitz sowie Schwarzenberg und Johanngeorgstadt nützlich. Vielseitiger Dampfbetrieb war zwischen Glauchau, St. Egidien, Oelsnitz, Stollberg und Lugau zu erleben. Beeindruckende Brückenbauwerke mit Dampfbetrieb wurden festgehalten wie der Markersbacher Viadukt, der Rödlitz-Viadukt und der Viadukt Göhren. Ein besonderer Höhepunkt des Films sind aber seltene Filmaufnahmen der sächsischen Gattung XI HT (Baureihe 9419, 20-21) auf der 50- -Steilstrecke Eibenstock unt. Bahnhof - Eibenstock ob. Bahnhof.Noch erlebte die Schmalspurbahn Wolkenstein - Jöhstadt den umfangreichen Planbetrieb mit Dampflokomotiven. Für den Restbetrieb auf der Schmalspurstrecke Wilischthal - Thum war eine Schmalspur-Diesellok im Einsatz. Und auch der 500-mm-Feldbahn des Thermalbades Wiesenbad wurde ein Besuch abgestattet.Teil 2: Von Leipzig nach ZittauEine beeindruckende Zusammenstellung historischer Filmszenen der siebziger und achtziger Jahre zeigt in den Metropolen Leipzig und Dresden den Planeinsatz verschiedener Spielarten der Baureihen 01 und 03. Beeindruckende Güterzugleistungen, zum Teil mit Schiebedienst, wurden im Raum Nossen, Arnsdorf-Kamenz, Dresden-Klotzsche - Königsbrück mit seinem Stahlviadukt und auf den Strecken Bischofswerda - Görlitz und Bischofswerda - Zittau festgehaltenAuf den Schmalspurstrecken Radebeul Ost - Radeburg, Freital-Hainberg - Kipsdorf und Zittau -Oybin/Jonsdorf waren noch dampfgeführte Güterzüge alltäglich.Aber auch im DR-Alltag nicht alltägliches wurde festgehalten, wie verschiedene Lokzüge für das Jubiläum "150 Jahre Fernbahn Leipzig-Dresden" und der Einblick in den 800-mm-Feldbahnbetrieb der VEB Silikatwerke Brandis.

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Die Eisenbahn in Sachsen damals. Tl.1+2, 2 DVDs
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Teil 1: Erzgebirge In historischen Filmszenen aus den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts zeigen wir Ihnen den abwechslungsreichen Dampfbetrieb im Erzgebirge. Erleben Sie den Einsatz der Dampflok-Baureihe 86 auf der heute stillgelegten Strecke Schlettau - Crottendorf. Die Baureihe 58 machte sich vor schweren Güterzügen zwischen Aue und Chemnitz sowie Schwarzenberg und Johanngeorgstadt nützlich. Vielseitiger Dampfbetrieb war zwischen Glauchau, St. Egidien, Oelsnitz, Stollberg und Lugau zu erleben. Beeindruckende Brückenbauwerke mit Dampfbetrieb wurden festgehalten wie der Markersbacher Viadukt, der Rödlitz-Viadukt und der Viadukt Göhren. Ein besonderer Höhepunkt des Films sind aber seltene Filmaufnahmen der sächsischen Gattung XI HT (Baureihe 9419, 20-21) auf der 50- -Steilstrecke Eibenstock unt. Bahnhof - Eibenstock ob. Bahnhof. Noch erlebte die Schmalspurbahn Wolkenstein - Jöhstadt den umfangreichen Planbetrieb mit Dampflokomotiven. Für den Restbetrieb auf der Schmalspurstrecke Wilischthal - Thum war eine Schmalspur-Diesellok im Einsatz. Und auch der 500-mm-Feldbahn des Thermalbades Wiesenbad wurde ein Besuch abgestattet. Teil 2: Von Leipzig nach Zittau Eine beeindruckende Zusammenstellung historischer Filmszenen der siebziger und achtziger Jahre zeigt in den Metropolen Leipzig und Dresden den Planeinsatz verschiedener Spielarten der Baureihen 01 und 03. Beeindruckende Güterzugleistungen, zum Teil mit Schiebedienst, wurden im Raum Nossen, Arnsdorf-Kamenz, Dresden-Klotzsche - Königsbrück mit seinem Stahlviadukt und auf den Strecken Bischofswerda - Görlitz und Bischofswerda - Zittau festgehalten Auf den Schmalspurstrecken Radebeul Ost - Radeburg, Freital-Hainberg - Kipsdorf und Zittau -Oybin/Jonsdorf waren noch dampfgeführte Güterzüge alltäglich. Aber auch im DR-Alltag nicht alltägliches wurde festgehalten, wie verschiedene Lokzüge für das Jubiläum "150 Jahre Fernbahn Leipzig-Dresden" und der Einblick in den 800-mm-Feldbahnbetrieb der VEB Silikatwerke Brandis.

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Stand: 24.01.2020
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Teil 1: Erzgebirge In historischen Filmszenen aus den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts zeigen wir Ihnen den abwechslungsreichen Dampfbetrieb im Erzgebirge. Erleben Sie den Einsatz der Dampflok-Baureihe 86 auf der heute stillgelegten Strecke Schlettau - Crottendorf. Die Baureihe 58 machte sich vor schweren Güterzügen zwischen Aue und Chemnitz sowie Schwarzenberg und Johanngeorgstadt nützlich. Vielseitiger Dampfbetrieb war zwischen Glauchau, St. Egidien, Oelsnitz, Stollberg und Lugau zu erleben. Beeindruckende Brückenbauwerke mit Dampfbetrieb wurden festgehalten wie der Markersbacher Viadukt, der Rödlitz-Viadukt und der Viadukt Göhren. Ein besonderer Höhepunkt des Films sind aber seltene Filmaufnahmen der sächsischen Gattung XI HT (Baureihe 9419, 20-21) auf der 50- -Steilstrecke Eibenstock unt. Bahnhof - Eibenstock ob. Bahnhof. Noch erlebte die Schmalspurbahn Wolkenstein - Jöhstadt den umfangreichen Planbetrieb mit Dampflokomotiven. Für den Restbetrieb auf der Schmalspurstrecke Wilischthal - Thum war eine Schmalspur-Diesellok im Einsatz. Und auch der 500-mm-Feldbahn des Thermalbades Wiesenbad wurde ein Besuch abgestattet. Teil 2: Von Leipzig nach Zittau Eine beeindruckende Zusammenstellung historischer Filmszenen der siebziger und achtziger Jahre zeigt in den Metropolen Leipzig und Dresden den Planeinsatz verschiedener Spielarten der Baureihen 01 und 03. Beeindruckende Güterzugleistungen, zum Teil mit Schiebedienst, wurden im Raum Nossen, Arnsdorf-Kamenz, Dresden-Klotzsche - Königsbrück mit seinem Stahlviadukt und auf den Strecken Bischofswerda - Görlitz und Bischofswerda - Zittau festgehalten Auf den Schmalspurstrecken Radebeul Ost - Radeburg, Freital-Hainberg - Kipsdorf und Zittau -Oybin/Jonsdorf waren noch dampfgeführte Güterzüge alltäglich. Aber auch im DR-Alltag nicht alltägliches wurde festgehalten, wie verschiedene Lokzüge für das Jubiläum "150 Jahre Fernbahn Leipzig-Dresden" und der Einblick in den 800-mm-Feldbahnbetrieb der VEB Silikatwerke Brandis.

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